Erstelle eine professionelle E-Mail, die die Gehaltsspanne vor deinem ersten Gespräch anfragt, rechtlich gestützt auf die EU-Entgelttransparenzrichtlinie (2023/970). Gratis, ohne Konto.
Gib die Stellenbezeichnung, optional den Firmennamen und die aktuelle Bewerbungsphase an.
Sachlich formell, sachlich direkt oder freundlich professionell. Passend zur Branche, in der du dich bewirbst.
Erhalte eine Betreffzeile und einen E-Mail-Text. Kopiere mit einem Klick, füge in dein E-Mail-Programm ein und verschicke.
Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie (2023/970) verpflichtet Arbeitgeber ab dem 7. Juni 2026, die Gehaltsspanne vor dem ersten Gespräch zu teilen. Die E-Mail verweist darauf sachlich.
Kennst du die Zahl nicht, weißt du nicht, ob die Stelle zu dir passt. Die E-Mail holt diese Info ein, bevor du drei Stunden in ein Gespräch investierst.
Wenn du die Spanne vorab kennst, positionierst du deinen Lebenslauf bewusst am oberen Ende. Kein Raten mehr im Gespräch über das Budget des Arbeitgebers.
Ja. Unter der EU-Entgelttransparenzrichtlinie (2023/970) müssen Arbeitgeber die Gehaltsangabe vor dem ersten Gespräch teilen. Das kann in der Stellenanzeige oder in der Einladung erfolgen. Steht nirgends etwas, ist es dein Recht, konkret danach zu fragen.
Die EU-Richtlinie gilt formell ab dem 7. Juni 2026. Die nationalen Umsetzungsgesetze werden in mehreren Ländern nachziehen, aber die Grundverpflichtungen (Gehaltsspanne vor Gespräch, Verbot der Frage nach früheren Gehältern) gelten ab diesem Datum.
Keine Antwort innerhalb von 72 Stunden ist ein Signal. Du kannst einmal höflich nachfragen, danach entscheidest du, ob du den Prozess ohne Gehaltsinformation fortsetzt. Arbeitgeber, die nach Juni 2026 die Spanne verweigern, tragen ein rechtliches Risiko.
Nein, wenn du es als Informationsanfrage und nicht als Verhandlung rahmst. Die generierte E-Mail verweist sachlich auf die EU-Richtlinie, nicht auf eine eigene Forderung. Das macht sie professionell, nicht fordernd.
Ja, vollständig gratis und ohne Konto. Du kannst maximal 5 E-Mails pro Minute generieren.
Niemals. Dein aktuelles oder früheres Gehalt zu erwähnen schwächt deine Position. Die generierte E-Mail fragt ausschließlich nach der Spanne für diese Stelle. Arbeitgeber dürfen nach dem neuen Recht auch nicht mehr nach deinem Gehaltsverlauf fragen.
Extrahiere harte Anforderungen und Schlüsselwörter aus einer Stellenanzeige. Prüfe, ob die Stelle passt, bevor du die E-Mail sendest.
Bereite dich mit 10 gezielten Fragen vor, die auf der Stellenanzeige und der Gehaltsspanne basieren.
Schreibe dein Lebenslauf-Profil auf das obere Ende der Spanne ab, um Senior-Positionierung zu beanspruchen.
Kennst du die Spanne, positioniere deinen Lebenslauf bewusst auf Senior-Niveau. Erstelle einen ATS-sicheren Lebenslauf, der das obere Ende jeder Spanne rechtfertigt.
Kostenlosen Lebenslauf erstellen